Baden-Württembergs Kfz-Gewerbe hat mit Harry Brambach und Michael Ziegler künftig zwei Stimmen im ZDK-Vorstand

[20.06.2017] 

Stuttgart. Als „großen Erfolg“ bewertet Dr. Harry Brambach, der Präsident des baden-württembergischen Kraftfahrzeuggewerbes, „dass es uns gelungen ist, mit dem Nürtinger Michael Ziegler ein weiteres Mitglied im 17-köpfigen Vorstand des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zu platzieren: „Damit wird die wichtige Rolle unterstrichen, die Baden-Württemberg für die Interessenvertretung der Kraftfahrzeugbetriebe spielt.“ Der ZDK ist der Dachverband der insgesamt 14 Landesverbände und 36 Markenverbände, in denen rund 38.000 Kfz-Meisterbetriebe in Deutschland organisiert sind. In Baden-Württemberg sind davon rund 4.300 beheimatet. Brambach selbst wurde in seinem Amt als Schatzmeister und Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses auf der ZDK-Mitgliederversammlung in Montabaur einstimmig bestätigt. Er managt die Finanzen des ZDK in dieser Funktion seit 2008.

„Zwei Mitglieder in den Vorstand entsenden zu können, ist nicht selbstverständlich“, ordnet Brambach die Wahl von Michael Ziegler ein, der sich gegen Kandidaten aus anderen Landesverbänden durchsetzte. Michael Ziegler hat unter anderem seit 2005 als Geschäftsführer den Aufbau des Unternehmensbereiches EFA Autoteilewelt innerhalb der Emil Frey-Gruppe geleitet und ist dazu Mitglied der Geschäftsleitung der größten deutschen Automobilhandelsgruppe, der Emil Frey Gruppe Deutschland mit Hauptsitz in Stuttgart sowie der Schwabengarage, dem bedeutendsten Ford-Händler. „Sein Wissen im Bereich Aftersales, Ersatzteile, aber auch im Qualitätsmanagement und im Rechts- u. Vertragswesen ist im ZDK-Vorstand hochwillkommen“, sagt Dr. Brambach.

Letzte Änderung: 20.06.2017Webcode: 0114666